TIERE

 

                                      Seit 2007 begleitet uns dieser Golden Retriever mit Namen Kasim.

Das Japanisches Heilströmen oder auch Jin Shin Jyutsu /JSJ) genannt hilft den Tieren Ihren Energiefluss zu finden,

bei Organ -und Gelenkbeschwerden, bei psychische und physische Projekte, da ist es hilfreich diese Kunst anzuwenden.


Diese alte Heiltradition, gilt für Menschen genauso, wie für alle unser Lebensgefährten.

 

1978 kam diese Anwendungsmöglichkeit für den Menschen zu uns in den Westen und durch Adele Leas wurde diese

Kunst zur Anwendung beim Tier weiterentwickelt.

 

Wenn der Energiefluss bei uns, oder den bei uns lebenden Tieren nicht in Harmonie ist, wenden wir Jin Shin Jyutsu an,

weil es sich bei uns bewährt hat.

 

Unterschiedlichste Faktoren (wie die Nahrung, Stress, Traumen, Bewegungsmangel u.v.m.) können Blockaden im

Energiefluss hervorrufen und im weiteren Verlauf zu emotionaler Unausgeglichenheit und körperlichen Beschwerden

führen.

 

Strömen wir uns und unsere Tiere, indem wir unsere Hände auf bestimmte Stellen des Körpers legen, verbessert sich,

bei regelmäßiger Anwendung nicht nur der Gesundheitszustand, sondern auch die emotionale Bindung wird positiv

beeinflusst.

 

Gerne gebe ich Tips und Kurse zur Selbstanwendung.

 

Ich freue mich über Ihr Interesse, zum Wohlbefinden Ihres Tieres.

 

Kurse, Selbsthilfe und Einzelanwendungen auf Anfrage unter:

 

Mobil: 0179 1088 978
Festnetz: 02389 4 02 97 97
E-mail: peter@jsj-pyka.de


Ihr Peter Pyka

Das unser Kasim ein treuer und gehorsamer Weggefährte ist versteht sich bei dem Anblick der Bilder von selbst.

 

Kasim liebt ausgedehnte Spaziergänge mit uns. Sein Lieblingsspielzeug ist ein rotes Aportel. Ständig soll es versteckt

oder geworfen werden. Das macht ihm und uns richtig Spass. Er liebt auch das spielen mit unseren Enkelkindern,

das Ball werfen oder mit dem Fussball zu spielen.

 

Gisela sagt immer über Kasim, daß er ein 2 ter Ronaldo ist :-)

 

Gerne nimmt er, wie wohl jeder Hund, Leckerchen zu sich.

 

Wenn Kasim am Meer ist, rastet er total aus. Er liebt die Wellen und möchte nur noch Stöckchen aus dem Wasser

holen und schwimmen. Davon kann er nicht genug bekommen. Das kann ruhig Stunden, über Stunden so weiter gehen.

Er liebt es aber auch mit seinem Frauchen zu relaxen, am hiesigen Krankenhaus See, da gibt es einen richtig tollen Platz.

Er schaut gerne den Schwänen und Enten zu, die spüren natürlich, dass Kasim es nicht auf sie abgesehen hat und

schwimmen ruhig vor seiner Nase her.

 

Ein echt toller Lebensgefährte. Egal, wo wir mit Kasim auftauchen, jeder sagt:

"boha was für ein toller Hund". Selbst in der Toskana hat er die Herzen der Italiener erobert.

 

Ja, und die gesamte Familie ist froh, das er bei uns ist.

 

                                                                                                               

 Pedro, unsere Handaufzucht mit Freiflug im Garten.

                                                              

Manchmal ist es nötig, dass Vögel mit Handfütterung aufgezogen werden. Sei es, das die Elterntiere plötzlich nicht mehr weiterbrüten oder die Jungen nicht mehr füttern. Aber oberstes Gebot ist immer die natürliche Aufzucht durch die Eltern.
Wenn es um die Haltung und Zucht von Ziervögeln geht, oder Sie einen Ansprechpartner suchen, zu irgendwelchen Themen in dieser Internetseite, bin ich gerne für Sie da.

 

 

Vor vielen Jahren habe ich den folgenden Bericht über die Aufzucht meiner ersten Gebirgslori`s verfasst.
Dieser Bericht erschien auch in verschiedenen Fachzeitschriften.


Wie Willi ,unser Gebirgslori, vom Ei an zu uns kam.


Gebirgs- oder auch Gebirgs-Allfarbloris genannt, sind wie der Na­me „Allfarblori“ schon hervorhebt, sehr dekorative und in vielen Farben glänzende Vögel. Trotzdem sie sehr beweglich sind und kopfüber im Geäst herumturnen, um an die von mir aufgesteckten Apfelstücke heranzukommen sind sie vom Wesen her doch ziem­lich ruhig und nicht scheu. Dies war der Grund weshalb meine Frau und ich uns dazu entschlossen haben, diese schönen Vögel zu halten.

Erst war ich sehr skeptisch wegen der Futterzubereitung und den entsprechenden Ausscheidungen. Bis dahin hatte ich ja Großsit­tiche, die nur alle zwei Tage Futter und täglich frisches Trink­wasser bekamen. Ich schaute dann mal bei meinem Freund und Vereinskolle­gen Manfred Wirsen zu, wie er seine Vögel hält und wie er sie versorgt. Er stand mir auch mit Rat und Tat zur Seite. Nun stand einer Haltung dieser Loris nichts mehr im Wege. Die Voliere wurde gefliest und jedes Abteil mit einem Abfluss versehen.

Zu meinem Geburtstag im März 1998 standen plötzlich zwei dieser schönen Loris vor mir. Meine Frau hatte zusammen mit meinem Freund Manfred Wirsen, die Vögel von einem Züchter aus Goldenstedt geholt. Mit ihrem violett-blauen Kopfgefieder der dazu noch mit hellglän­zenden sogenannten Schafstrichen überzogen ist, das zinnober-rote Brustgefieder, das tiefblaue Bauchgefieder, den orangeroten Flügelunterdecken und die grüngelben Schwanzunterseiten übertrafen die 28 cm großen und ca. 150 g schweren Loris meine Er­wartungen. Ich kannte sie ja nur von Fotos und Bilden.

 

Zu der Farbe des Brustschildes muss noch erwähnt werden, dass sie sehr variiert. Bei manchen Loris ist sie auch gelb oder orange. Aber die wesentlichen Merkmale sind bei den Gebirgsloris gleich. Dazu kommt noch, dass der Bauch an den Seiten mit orangeroten oder orangegelben Federn durchsetzt ist.

 

Jedenfalls turtelten und schmusten die beiden Loris immer zu­sammen. Ich habe eineinhalb Jahre auf Nachwuchs gewartet, doch es war keine Brutaktivität erkennbar. Dann ließ ich die Vö­gel endoskopieren und siehe da, bei zwei Männchen konnte das auch nicht funktionieren. Wir telefonierten tagelang nach zwei Weibchen umher. Zu der Zeit herrschte wohl ein Mangel an weiblichen Tieren, denn es waren keine zu bekommen. Einige Wochen später bekamen wir einen Anruf von einem Züchter aus Papenburg. Er hatte nun junge Weibchen, die wir auch sofort geholt haben. Die Paare harmonierten auf Anhieb sehr gut miteinander. Nun hieß es, wieder warten bis die Weibchen geschlechtsreif waren. Das dauerte noch rund 18 Monate. Von einem Paar fing dann der Hahn an zu balzen. Bei den Loris ist das ja ein richtiges Schauspiel. Dazu gehört das Kopfnicken wobei der Kopf mehrmals auf und ab bewegt wird. Beim Wiegen werden Oberkörper und Kopf langsam hin und her bewegt. Die Flügel werden präsentiert sowie auf und abgeschlagen. Die Hen­ne wird übersprungen. Es wird gezüngelt und gefaucht. Der Hahn setzt dann einen Fuß auf den Rücken des Weibchens, ist die Hen­ne bereit zur Kopulation, duckt sie sich und lässt den Hahn ganz aufsteigen. Kurze Zeit später war dann endlich das erste Ei da, zwei Tage später das zweite. Ich habe mich wahnsinnig gefreut zumal die Eier auch befruchtet waren.

 

Die Henne war während der Brutzeit sehr nervös. Sobald ich die Voliere betreten habe ist aus dem Nistkasten gestürmt, somit habe ich Kontrollen vermieden und das Füttern im Schnellgang erledigt.

Nach der Brutzeit von ca. 24 Tagen ( am 25. 1. 2001) hat sich die Henne einen halben Tag lang außerhalb der Nisthöhle aufgehal­ten. Das kam mir irgendwie komisch vor. Dann habe ich doch mal nachgesehen.

Die Eier waren schon angepickt aber kalt. Die Henne hat einfach das Gelege während des Schlupfvorganges verlassen, vielleicht aus Schreck von den Geräuschen im Ei oder aus Unerfahrenheit. Die Eier habe ich r­ausgenommen, dann habe ich mal in die kleinen Löcher geschaut und etwas an der Schale geknibbelt. In dem einen Ei regte sich ü­berhaupt nichts mehr, das Küken war tot. In dem anderen Ei be­wegte sich noch etwas. Ich legte es sofort in gut warmes Wasser, natürlich mit der angepickten Seite nach oben und habe soweit wie möglich die Eierschale entfernt.

Doch was sollte ich jetzt machen? Von Hand aufziehen? Das hat­te ich noch nie gemacht. Wie sollten wir das mit der Fütterung ge­regelt bekommen? Wir müssen doch beide Vollzeit arbeiten. Ich habe dann meine Frau gefragt ob sie mich dabei unterstützt. Sie hat sofort „ja klar“ gesagt.

Ich habe den kleinen in eine Brutmaschine aus Styropor bei 36‘ gelegt. Die Eihaut war ziemlich hart, so dass ich sie immer etwas aufweichen musste und mit der Pinzette nachgeholfen habe sie abzuziehen. Nun war der kleine, völlig nackt, geboren und sollte „Willi“ heißen. Am nächsten Tag bekam Willi schon erste weiße Dunen und er wollte natürlich alle zwei Std. Futter haben, auch Nachts. In den ersten 14 Tagen haben wir Handaufzuchtfutter mit Loribrei gemischt zusätzlich noch etwas Calcium und Fencheltee dazuge­geben und ihm dann verabreicht. Einmal täglich kamen noch einpaar tropfen Kanne-Brottrunk dazu.

Ich meine, dass die darin enthaltenen Milchsäurebakterien aller­hand Kropfproblemen vorbeugen. Förderlich für den Sauerstofftransport in die Körperzellen sind die Milchsäurebakterien ohnehin. Nach 8 Tagen zog Willi in eine Krankenbox um. Er fand sich in einer Küchenschüssel wieder die mit Küchenpapier ausgelegt war. Die weißen Dunen wurden durch einen grauen Pelz ersetzt.
Plötzlich stellten wir fest das Willi leichte Spreizbeine bekam. Er hatte auf den glatten Papier keinen halt gefunden und lag wie ein Frosch in der Schüssel. Das Papier wurde sofort gegen alte Frot­teetücher ausgetauscht und die Beine haben sich glücklicherwei­se mit der Zeit normalisiert.

Nach den 14 Tagen haben wir ihm nur Lorisuppe mit Calcium und Fencheltee, Brottrunk und Vitamine (Nekton B) verabreicht. Die Augen öffneten sich am 12. 2. 2001 und die ersten Flügel- und Schwanzfedern waren zu erkennen. Futter bekam er 5 mal am Tag. Am 20. 2. haben wir ihn mal gewogen, er hatte ein Gewicht von rund 100 g.

 

Die blauen Kopffedern sind allmählich sichtbar. Eine Woche spä­ter ist schon das rote Brustgefieder zu erkennen und er wiegt rund 125 g. Ab den 1. 3. 2001 bekam er 4 mal am Tag Futter. Seine erste Flugstunde hat er am 27. 3. gehabt. Anfang April hat er dann selbstständig Futter aufgenommen.

 

Meine zwei Paare brüteten  dann sehr zuverlässig. Mit der Jungen-Aufzucht gibt es keine Probleme mehr. Allerdings verschwindet bei einem Paar, dass zweite Ei, wenn das erste schon geschlüpft ist. Warum das so ist kann ich mir nicht Erklären. Vermutlich ist das noch ein Urinstinkt.

In den Büchern liest man, dass die Jungen, wenn sie selbstständig sind, von den Alttieren getrennt werden sollten. Wegen Platz­mangel konnte ich das nicht machen. Die Henne begann, nachdem die Jungen ausgeflogen waren, mit der neuen Brut. Der Hahn hat die Jungen völlig in Ruhe gelassen. Auch abends gingen die Jungen mit dem Hahn zu der Henne in den Nistkasten. Der Henne und den Eiern hat es nicht geschadet. Die neue Gene­ration ist später geschlüpft und bis zu deren Selbstständigkeit wa­ren die Jungen der vorherigen Brut immer noch dabei. Allerdings muss das nicht immer so sein. Es kann auch passieren, dass der Hahn von einer auf die andere Minute, seine Nachkommen so­lange jagt bis sie vor Erschöpfung tot umfallen.

 

Fazit

Von diesen überaus intelligenten, verspielten und amüsanten Vö­geln die dazu noch durch ihre Farbenprächtigkeit, Beweglichkeit und Zutraulichkeit dem Vogelliebhaber viel Freude bereiten, kann man nur Begeistert sein. Ich werde diese Loriart wohl im­mer halten.

 

Heute gibt es allerbestes Handaufzuchtfutter. Es ist zwar Industrieell hergestellt, dafür gibt es keine Probleme mehr mit Kropfbeschwerden.

 

 

Moritz
Moritz

Leider weilt unser guter alter Moritz seit ein paar Jahren nicht mehr unter uns. Schade, denn von Ihm haben wir eine Menge lernen dürfen, wenn es um die Arbeit mit Jin Shin Jyutsu an einem Tier geht.

Vor langer Zeit kam unser damals 13 Jahre alter Moritz in häuslicher Pflege. Eine Wucherung an der Nasenöffnung, der eine Entzündung vorausging, ersparte uns nicht den Gang zum Tierarzt.

Der Schnabel begann sich abzulösen. Dr. Becker in Nordkirchen, übrigens für Vögel ein hervorragender Tierarzt, löste das Stückchen Wucherung ab. Darunter wahr eine leichte Entzündung zu sehen.

Moritz bekam nun jeden Tag eine Jin Shin Jyutsu Extrasitzung und Honig auf die Entzündete Stelle. Da er nicht beißt, ist die Jin Shin Jyutsu Anwendung überhaupt kein Problem mit ihm. Überhaupt ist Jin Shin Jyutsu bei den Tieren kein Problem, denn sie wissen das ihnen diese Art von Harmonisierung sehr wohl bekommt.

Zusätzlich besprühte ich den Schnabel mit kolloidalem Silber (25ppm) und sein Zustand verbesserte sich von Mal zu Mal.

 

Das Sterben gehört genauso zum Leben, wie das Geboren werden, als seine Zeit gekommen wahr, mussten wir leider von ihm Abschied nehmen, so schmerzhaft wie das auch immer wieder ist.
RIP Moritz, wir denken gerne an Dich zurück.

 

 

Das ist Mathilde, ein Superstar.
Weltweit war und ist Mathilde sehr bekannt, besonders unter ihrem Namen.
Ihre Tochter und Ihre Nichte sind heute auch  Bewohner meiner Volieren.

Mathilde war etwas ganz besonderes auch Sie wird uns immer in Erinnerung bleiben.

 Sie hat mich gelehrt wie Tierkommunikation funktioniert.

 Außerdem war Sie eine gute Vogelmutter und hat ausgezeichnete Jungvögel großgezogen.

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt folgen Bilder aus einer Handaufzucht aus 2016

Das ist immer wieder eine besondere Herausforderung für uns.

Bilder über den heranwachsenen St. Thomassittich mit Namen Pedro.

Natürlich werden bei einer Handaufzucht die Tiere berührt und an verschiedenen Körperpunkten eine gewisse Zeit lang gehalten. Somit erfahren sie dabei schon Jin Shin Jyutsu.